Archiv der Kategorie: Grundlagen

Hafer-Mandel-Samen-Brot

Nach meiner Ern√§hrungsumstellung machte ich eine interessante Erfahrung: Da ich keinen Weizen und Roggen und folglich kaum mehr Brot ass (seltenerweise mal ein Dinkelb√ľrli), fiel pl√∂tzlich alles weg, was ich mir fr√ľher aufs Brot strich oder legte. Unser K√ľhlschrank war fast leer, denn ich ass inzwischen weder Butter, Konfit√ľre, K√§se noch Trockenfleisch. Damit fiel ein grosser Teil meiner alten Ern√§hrung g√§nzlich weg. Vielleicht interessiert ein damit zusammenh√§ngender Punkt: Damit purzelten auch die Pfunde.

Obwohl ich mich mein ganzes Leben lang quasi von Brot ern√§hrt hatte, fehlt es mir heute interessesanterweise kaum. Zum Gl√ľck ist der Mensch so anpassungsf√§hig. Vielleicht fehlt mir das Brot auch nicht, weil ich mich heute dank Freakfood viel viel wohler f√ľhle.

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Flamingo-Dings f√ľr warme H√§nde

Heute wurde mir einmal mehr bewusst, wie dankbar ich bin, dass ich weniger Schmerzen und nicht mehr dauernd kalte Hände habe.

Astaxanthin Kapseln

Vor einigen Jahren habe ich erfahren, dass ich unter dem sogenannten Raynaud Syndrom leide, denn ich hatte auch bei sommerlichen Temperaturen oft kalte, weisse Fingerspitzen. Das war sehr unangenehm, denn ich hatte dann kaum Gef√ľhl in den Fingern. Besonders beim Klettern war das ein Mist. Ich war bereits um die 40, als mir der Arzt die Diagnose mitteilte – vers√ľsst immerhin mit der Bemerkung, dass dieses Raynaud Syndrom oft vorkomme bei jungen Frauen. Ok denn.

Als ich mich vor 1,5 Jahren mit alternativen Heilmethoden f√ľr meine Polyarthritis befasste, stiess ich auf ein Wundermittel: Astaxanthin. Ein super Antioxidationsmittel, das mir in vielerlei Hinsicht das Leben erleichtert.

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Pimp your food!

Ich werde √∂fters gefragt, was man denn √§ndern soll, um sich ges√ľnder zu ern√§hren. Die Antwort ist: Durch Weglassen bestimmter Produkte und durch Hinzuf√ľgen von besonders n√§hrstoffreichen Lebensmitteln.

Die halbe Miete in Richtung gesunde Ernährung erreicht man, wenn folgende Produkte reduziert oder vermieden werden:

Zucker
Zucker besteht aus Glukose und Fruktose. Die Fruktose wird √ľber die Leber verstoffwechselt, die im K√∂rper f√ľr die Entgiftung zust√§ndig ist. Bei √ľberm√§ssigem Zuckerkonsum wird die Leber √ľberlastet und es kann zu Krankheiten kommen. Vorsicht: Fr√ľchte enthalten ebenfalls Fruktose (Fruchtzucker). Zur√ľckhaltung ist darum angesagt bei s√ľssen Fr√ľchten (‚ąľ1 pro Tag), besser sind Beeren. Entgegen der g√§ngigen Meinung macht Zucker nicht satt. Fruktose ist n√§mlich nicht in der Lage, das Hormon Leptin zu aktivieren – Leptin signalisiert dem K√∂rper, dass man satt ist. Regelm√§ssiger Zuckerkonsum f√ľhrt zu Bluthochdruck, und dieser erh√∂ht das Risiko f√ľr Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Osteoporose und Arthrose.

Weizen & Roggen
Getreide enthalten Lektine, Phytins√§ure und Gluten, die in unserem K√∂rper Stress, Entz√ľndungen und einen verschlechterten Stoffwechsel hervorrufen k√∂nnen. Weizen und Roggen enthalten besonders aggressive Lektine, die auch durch Erhitzen nicht abgebaut werden. Wenn diese Lektine ins Blut gelangen, k√∂nnen sie sich an rote Blutk√∂rperchen binden. Der K√∂rper wehrt sich, greift die Lektine und damit auch k√∂rpereigenes Gewebe an. Das Risiko f√ľr Krankheiten wie Arthrose, Rheuma, Alzheimer, Herzinfarkt, MS und Krebs steigt. Lektine binden sich zudem an das k√∂rpereigene Acetyl-Glucosamin, das wir zum Aufbau der Gelenkstrukturen brauchen. Das Acetyl-Glucosamin kann so nicht mehr genutzt werden, und es kann zu Gelenkproblemen kommen. Das im Getreide enthaltene Gluten belastet auch bei gesunden Menschen den Darm. Der hochgez√ľchtete Weizen enth√§lt viel h√∂hrere Glutenwerte als fr√ľher und wirkt dadurch aggressiver, als dies bei Weizen vor 50 Jahren der Fall war.

Milchprodukte
Bei der Homogenisierung wird die Milch starkem Druck ausgesetzt, sodass die Fetts√§uretr√∂pfchen auseinanderbrechen – die Milch kann nicht mehr aufrahmen. Problematisch dabei ist, dass die Fettpartikel der Milch danach so klein sind, dass sie problemlos durch die Darmschleimhaut dringen und Entz√ľndungen hervorrufen k√∂nnen. Bei der Pasteurisierung wird die Milch auf knapp 70 Grad erhitzt, wodurch die sch√§dlichen als auch wertvollen Bakterien abget√∂tet und die Enzyme deaktiviert werden. Beides w√§re wichtig f√ľr unsere Verdauung und die Vertr√§glichkeit der Milch. Fazit bei der Milch: Wenn, dann Rohmilchprodukte.

Grundsätzlich ist es zudem sinnvoll, Fertigprodukte, Frittiertes und stark prozessierte Produkte links liegen zu lassen.

Und so kann die tägliche Ernährung angereichert werden mit Lebensmitteln, die ihrem Namen gerecht werden:

Beeren Buchweizen Leinsamen

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Nussmilch

Das hier vermisse ich am meisten, wenn ich in den Ferien bin:

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Ich habe verschiedene pflanzliche „Milchen“ probiert. Die meisten Produkte, die man kaufen kann, sind mir zu s√ľss,¬† zu w√§ssrig oder sie schmecken mir schlicht nicht. Ausserdem enthalten beinahe alle Milch-Alternativen √Ėl, Mais- oder Agavensirup und sonstige Zus√§tze. Mir ist es lieber, wenn ich weiss, was wo drin ist.

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