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Dr. med. Jon Carnes
Frau P. Müller ist seit fast zwei Jahren bei mir in rheumatologischer Behandlung für ihre Rheumatoide Arthritis. Es ist beeindruckend, wie es ihr gelungen ist, durch natürliche Methoden (Ernährung, natürliche Medikamente, Meditation) die Krankheit ohne den sonst üblichen Einsatz chemischer Basistherapeutika weitgehend unter Kontrolle zu bringen. Ihre Erkenntnisse und Tipps von der Homepage „Freakfood“ gebe ich jeweils gerne an andere Rheumapatienten weiter.


Rheumaliga Schweiz
(…) interessant und gut gemacht.
Freakfood – empfehlenswerter Blog zum Thema Ernährung und Rheuma.


Andrea Arnold
Die ersten Wochen mit meiner neugeborenen Tochter (meinem zweiten Kind) waren eine echte Herausforderung. Tag und Nacht hatten wir ein schreiendes Kind in den Armen und wussten nicht warum. Die regelmässigen Besuche bei einer regionalen Osteopathin brachten zum Glück etwas Erleichterung. Ihr Geheimtipp an mich war, meine Ernährung komplett umzustellen: Kein Weizen, keine Milchprodukte, kein Zucker. Ich war verblüfft – so oder ähnlich ernährt sich doch auch Petra mit Freakfood..?
Aus Liebe zu meiner Tochter habe ich den neuen Speiseplan versuchsweise für 2 Wochen durchgezogen. Kleine Ausnahmen wie Ziegenkäse, Urdinkelbrot oder dunkle Schokolade habe ich mir aber erlaubt. Nach dieser „Probezeit“ konnte meine Tochter abends endlich mühelos einschlafen. Auch tagsüber wurden ihre Schreikrämpfe seltener und immer erträglicher. Ich merkte, dass sie während und nach dem Stillen deutlich entspannter war. Die Umstellung meiner Ernährung (in Kombination mit der Osteopathie) war somit ein echter Gewinn für unsere Familie. Ausserdem habe ich in dieser Zeit diverse leckere „Ersatzprodukte“ entdeckt (z.B. Cashewmus aus gerösteten Nüssen). Am liebsten würde ich die neuen Essgewohnheiten auch nach meiner Stillzeit beibehalten und generell bei uns am Esstisch einführen.


Nicole Herzog
Ganz so aufwändig wie beschrieben betreibe ich das Schlabbermüesli (Freakfood-Müesli) nicht, aber die Mandelmilch ist der Hit und gibt nicht soooo viel zu tun. Die Buchweizen sind für die Verdauung top (habe Jahre erfolglos nach was Effektivem und doch Essbarem, sprich Leckerem gesucht), aber unbedingt geschälte Buchweizen nehmen. Nebst der verbesserten Verdauung fühlt Frau sich viel besser als nach drei Honig- oder Konfi-Schnitten, einfach leichter, auch wenn die Müsli-Schale noch so voll ist! Unbedingt ausprobieren!!


Olov Isaksson
I still have to adopt Petra’s diet to 100% but the results from just having cut down on sugar, wheat, refined grains and processed foods have been great. I have more energy and less joint pain. When I occasionally relapse in my old eating habits I start feeling noticeable worse. I can only recommend Freakfood!


Tinu Schneider
Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne Pizza, Pasta und am Sonntag frischen Butterzopf esse – von (Alp-)Käse ganz zu schweigen. In meinem bisherigen Leben waren es Tonnen davon. Und dabei fühlte ich mich nie krank.

Ok, etwas Asthma hatte ich schon, aber das kann es ja geben – und mit Medikamenten kann man das regulieren. Und dann breitete sich seit Jahren ein komisches Ekzem am Bein aus, aber das tut  nicht weh, sondern stört nur etwas. Und dass mich meine Kopfhaut sehr häufig extrem juckte (und ich deswegen auch schon beim Arzt war), akzeptierte ich weiterhin. Ein aggressives Shampoo brachte jeweils etwas Linderung.

Seit  Petra ihre Ernährung umstellte, komme ich in den Genuss von Freakfood. Ich esse nun viel weniger Milchprodukte und „schnelle“ Kohlenhydrate und dafür viel mehr Linsen, Bohnen, Kokos- und Olivenöl, Gemüse, Salat, Nüsse und Früchte.

Ohne dass ich etwas erwartet hatte, verschwanden die oben genannten Beschwerden! Mein Asthma ist weg, die Grösse des Ekzems am Bein kann ich mit der gegessenen Menge Milchprodukte „steuern“ und das Jucken der Kopfhaut ist kein Thema mehr.

Drei Punkte möchte ich herausheben:

  • Ich bin nach dem Essen satt – im Gegensatz zu früher, als ich mich  mit Pasta sinnlos vollstopfen konnte, bis ich fast platzte.
  • Ein Hungerast ist für mich kein Thema mehr, weder beim Arbeiten noch beim Sport – sehr angenehm.
  • Freakfood ist lecker!

Bei meiner Arbeit beim Modellieren am Computer  heisst es „Garbage in – Garbage out“ – das gilt offenbar nicht nur für Daten, sondern auch für meinen Körper. Es lohnt sich also für mich, meiner  Ernährung mehr Aufmerksamkeit und Zeit zu widmen.


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